Anlage-Anzeigen mit dem Bild von Narendra Modi

Narendra Modi ist Opfer von Identitätsmissbrauch: Das Bild erscheint in Anzeigen von Anlageplattformen ohne Hinweis auf eine Zustimmung. Wenn Sie eine Anzeige, ein Interview oder ein Video gesehen haben, in dem Narendra Modi eine Geldanlage empfiehlt, ist es mit großer Sicherheit gefälscht.

Wir haben das Bild in 1 Anzeige von 1 Plattform gesehen (Länder: Indien), zwischen dem 3. November 2026 und dem 3. November 2026.

Plattformen, die das Bild verwendet haben

Plattform Zuletzt gesehen Länder Missbrauchte Prominente
Quantum AI 3. November 2026 Vereinigte Arabische Emirate, Argentinien, Kanada, Spanien, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Ghana, Indien, Italien, Japan, Singapur Abraham Ansah, Amancio Ortega, Bernard Arnault, Élise Lucet, Elon Musk, Flavio Briatore, François Lenglet, Giorgia Meloni, James Dyson, Jane Naana Opoku-Agyemang, Jim Ratcliffe, José Luis Escrivá, Juan Roig, Lawrence Wong, Loïc de La Mornais, Marcos Galperin, Mark Carney, Martin Lewis, Mukesh Ambani, Narendra Modi, Nigel Farage, Pedro Sánchez, Pier Silvio Berlusconi, Richard Branson, Samson Lardy, Sanae Takaichi, Sheikh Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vicente Vallés, Xavier Niel

Offizielles Register prüfen

Kein seriöser Anbieter darf ohne Zulassung Geldanlagen anbieten. Prüfen Sie immer das Register der Aufsichtsbehörde Ihres Landes:

So zitieren Sie diese Daten

Sie dürfen diese Daten weiterverwenden, wenn Sie InvestRedFlags mit einem Link auf diese Seite nennen (Lizenz CC BY 4.0). Zum Beispiel:

Quelle: InvestRedFlags (investredflags.com/de/prominente/narendra-modi), Datenstand 3. November 2026.

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Schon registriert oder bezahlt?

  1. Zahlen Sie nichts mehr, auch wenn „Steuern“ oder „Gebühren“ für die Auszahlung verlangt werden.
  2. Rufen Sie noch heute Ihre Bank an: Karte sperren und eine Rückbuchung (Chargeback) oder einen Überweisungsrückruf beantragen. Je früher, desto besser.
  3. Installieren Sie nichts, was verlangt wird (AnyDesk, TeamViewer…). Falls doch, deinstallieren Sie es und ändern Sie Ihre Passwörter.
  4. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und informieren Sie die Aufsichtsbehörde. Bewahren Sie Screenshots, E-Mails und Telefonnummern auf.
  5. Vorsicht vor „Geld-zurück“-Firmen, die Ihnen gegen Vorauszahlung die Rückholung versprechen: Fast immer ist das ein zweiter Betrug.

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