Schweiz: Anlageplattformen mit Betrugswarnsignalen

Diese Plattformen haben wir bei Werbung in diesem Land entdeckt (Schweiz). Prüfen Sie vor jeder Geldanlage, ob der Anbieter von FINMA zugelassen ist.

10Plattformen
18Anzeigen
15Missbrauchte Prominente
Plattform Zuletzt gesehen Länder Missbrauchte Prominente
Majak Auriorum 28. Oktober 2026 Schweiz, Spanien, Griechenland, Italien Diego Della Valle, Lukas Hässig, Mario Conde, Oscar Farinetti, Μαριάννα Λάτση
Phareauditeau 28. Oktober 2026 Schweiz Karin Keller-Sutter, Peter Sauber, Thomas Jordan
Wasserfall Investtra 28. Oktober 2026 Schweiz, Spanien, Griechenland Denner-Erbe Philippe Gaydoul, Félix Ruiz, Philippe Gaydoul, Μαριάννα Λάτση
Zeltix AI 28. Oktober 2026 Schweiz, Portugal António José Seguro, Cláudia Azevedo, Cristiano Ronaldo
Spuhler Capital 28. Oktober 2026 Schweiz Karin Keller-Sutter, Peter Spuhler
Vermögvent 28. Oktober 2026 Schweiz Lukas Hässig, Sabine Keller-Busse
Yieldario 27. Oktober 2026 Schweiz Peter Spuhler
Gageolance 27. Oktober 2026 Schweiz Alexis Favre, Antoine Martin, Myret Zaki
Zinselturat 26. Oktober 2026 Schweiz Alexis Favre, Samuel Bendahan
Horizon Termévance 26. Oktober 2026 Schweiz Colm Kelleher, Jean-Pierre Roth, Renaud Malik

Am häufigsten missbrauchte Prominente in diesem Land

  1. Peter Spuhler · 3 Anzeigen
  2. Philippe Gaydoul · 2 Anzeigen
  3. Peter Sauber · 2 Anzeigen
  4. Lukas Hässig · 2 Anzeigen
  5. Alexis Favre · 2 Anzeigen
  6. Karin Keller-Sutter · 2 Anzeigen
  7. Sabine Keller-Busse · 1 Anzeigen
  8. Myret Zaki · 1 Anzeigen
  9. Antoine Martin · 1 Anzeigen
  10. Thomas Jordan · 1 Anzeigen
  11. Samuel Bendahan · 1 Anzeigen
  12. Denner-Erbe Philippe Gaydoul · 1 Anzeigen
  13. Jean-Pierre Roth · 1 Anzeigen
  14. Renaud Malik · 1 Anzeigen
  15. Colm Kelleher · 1 Anzeigen

Betrugsnetzwerke

Offizielles Register prüfen

Kein seriöser Anbieter darf ohne Zulassung Geldanlagen anbieten. Prüfen Sie immer das Register der Aufsichtsbehörde Ihres Landes:

Ratgeber zu Anlagebetrug

Schon registriert oder bezahlt?

  1. Zahlen Sie nichts mehr, auch wenn „Steuern“ oder „Gebühren“ für die Auszahlung verlangt werden.
  2. Rufen Sie noch heute Ihre Bank an: Karte sperren und eine Rückbuchung (Chargeback) oder einen Überweisungsrückruf beantragen. Je früher, desto besser.
  3. Installieren Sie nichts, was verlangt wird (AnyDesk, TeamViewer…). Falls doch, deinstallieren Sie es und ändern Sie Ihre Passwörter.
  4. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und informieren Sie die Aufsichtsbehörde. Bewahren Sie Screenshots, E-Mails und Telefonnummern auf.
  5. Vorsicht vor „Geld-zurück“-Firmen, die Ihnen gegen Vorauszahlung die Rückholung versprechen: Fast immer ist das ein zweiter Betrug.
Vollständiger Ratgeber für Betroffene →