Vereinigtes Königreich: Anlageplattformen mit Betrugswarnsignalen

Diese Plattformen haben wir bei Werbung in diesem Land entdeckt (Vereinigtes Königreich). Prüfen Sie vor jeder Geldanlage, ob der Anbieter von FCA zugelassen ist.

7Plattformen
10Anzeigen
8Missbrauchte Prominente
Plattform Zuletzt gesehen Länder Missbrauchte Prominente
Quantum AI 28. Oktober 2026 Vereinigte Arabische Emirate, Kanada, Spanien, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Ghana, Italien, Japan Amancio Ortega, Bernard Arnault, Élise Lucet, Elon Musk, Flavio Briatore, James Dyson, Jane Naana Opoku-Agyemang, Jim Ratcliffe, José Luis Escrivá, Juan Roig, Loïc de La Mornais, Mark Carney, Martin Lewis, Pedro Sánchez, Pier Silvio Berlusconi, Richard Branson, Samson Lardy, Sanae Takaichi, Sheikh Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vicente Vallés, Xavier Niel
Aurora Capital 28. Oktober 2026 Frankreich, Vereinigtes Königreich Élise Lucet, Jim Ratcliffe, Laura Kuenssberg
Candor Bondimary 28. Oktober 2026 Vereinigtes Königreich Jim Ratcliffe, Laura Kuenssberg, Martin Lewis, Nigel Farage
Keen Reckonvault 28. Oktober 2026 Vereinigtes Königreich Martin Lewis, Rachel Reeves
Bold Reckonavence 28. Oktober 2026 Vereinigtes Königreich —
Level Worthanden 26. Oktober 2026 Vereinigtes Königreich Martin Lewis, Nigel Farage
Peak Finthor 26. Oktober 2026 Vereinigtes Königreich Martin Lewis, Rachel Reeves

Am häufigsten missbrauchte Prominente in diesem Land

  1. Martin Lewis · 6 Anzeigen
  2. Jim Ratcliffe · 3 Anzeigen
  3. Rachel Reeves · 3 Anzeigen
  4. Laura Kuenssberg · 2 Anzeigen
  5. Nigel Farage · 2 Anzeigen
  6. Elon Musk · 1 Anzeigen
  7. Richard Branson · 1 Anzeigen
  8. James Dyson · 1 Anzeigen

Betrugsnetzwerke

Offizielles Register prüfen

Kein seriöser Anbieter darf ohne Zulassung Geldanlagen anbieten. Prüfen Sie immer das Register der Aufsichtsbehörde Ihres Landes:

Ratgeber zu Anlagebetrug

Schon registriert oder bezahlt?

  1. Zahlen Sie nichts mehr, auch wenn „Steuern“ oder „Gebühren“ für die Auszahlung verlangt werden.
  2. Rufen Sie noch heute Ihre Bank an: Karte sperren und eine Rückbuchung (Chargeback) oder einen Überweisungsrückruf beantragen. Je früher, desto besser.
  3. Installieren Sie nichts, was verlangt wird (AnyDesk, TeamViewer…). Falls doch, deinstallieren Sie es und ändern Sie Ihre Passwörter.
  4. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und informieren Sie die Aufsichtsbehörde. Bewahren Sie Screenshots, E-Mails und Telefonnummern auf.
  5. Vorsicht vor „Geld-zurück“-Firmen, die Ihnen gegen Vorauszahlung die Rückholung versprechen: Fast immer ist das ein zweiter Betrug.
Vollständiger Ratgeber für Betroffene → · Anlagebetrug: Anzeige erstatten und versuchen, das Geld zurückzubekommen