Anlage-Anzeigen mit dem Bild von Ricardo Roa
Ricardo Roa ist Opfer von Identitätsmissbrauch: Das Bild erscheint in Anzeigen von Anlageplattformen ohne Hinweis auf eine Zustimmung. Wenn Sie eine Anzeige, ein Interview oder ein Video gesehen haben, in dem Ricardo Roa eine Geldanlage empfiehlt, ist es mit großer Sicherheit gefälscht.
Wir haben das Bild in 5 Anzeigen von 5 Plattformen gesehen (Länder: Kolumbien), zwischen dem 26. Oktober 2026 und dem 28. Oktober 2026.
Plattformen, die das Bild verwendet haben
| Plattform | Zuletzt gesehen | Länder | Missbrauchte Prominente |
|---|---|---|---|
| Evo Plata | 28. Oktober 2026 | Argentinien, Kolumbien | Abelardo de la Espriella, Germán Ávila Plazas, Jaime Gilinski, Javier Milei, Luis Carlos Sarmiento Angulo, Ricardo Roa |
| Flujo Capital | 28. Oktober 2026 | Kolumbien | Abelardo de la Espriella, David Vélez, Germán Ávila Plazas, Jaime Gilinski, Luis Carlos Sarmiento Angulo, Ricardo Roa |
| Immediate +V4 Intal | 28. Oktober 2026 | Kolumbien | Abelardo de la Espriella, Germán Ávila Plazas, Jaime Gilinski, Juan Carlos Hurtado Parra, Luis Carlos Sarmiento Angulo, Ricardo Roa |
| QubiTradeAI | 28. Oktober 2026 | Kolumbien | Abelardo de la Espriella, Germán Ávila Plazas, Jaime Gilinski, Luis Carlos Sarmiento Angulo, Ricardo Roa |
| Stake Lispro 0.7 | 28. Oktober 2026 | Argentinien, Kolumbien | Abelardo de la Espriella, David Vélez, Facundo Manes, Jaime Gilinski, Javier Milei, Luis Carlos Sarmiento Angulo, Miguel Gómez Martínez, Pablo Tigani, Ricardo Roa |
Offizielles Register prüfen
Kein seriöser Anbieter darf ohne Zulassung Geldanlagen anbieten. Prüfen Sie immer das Register der Aufsichtsbehörde Ihres Landes:
Schon registriert oder bezahlt?
- Zahlen Sie nichts mehr, auch wenn „Steuern“ oder „Gebühren“ für die Auszahlung verlangt werden.
- Rufen Sie noch heute Ihre Bank an: Karte sperren und eine Rückbuchung (Chargeback) oder einen Überweisungsrückruf beantragen. Je früher, desto besser.
- Installieren Sie nichts, was verlangt wird (AnyDesk, TeamViewer…). Falls doch, deinstallieren Sie es und ändern Sie Ihre Passwörter.
- Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und informieren Sie die Aufsichtsbehörde. Bewahren Sie Screenshots, E-Mails und Telefonnummern auf.
- Vorsicht vor „Geld-zurück“-Firmen, die Ihnen gegen Vorauszahlung die Rückholung versprechen: Fast immer ist das ein zweiter Betrug.
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